LL vs. Realität

Hier der OFFIZIELLE Lebenslauf (abgerufen 25. Mai 2019):

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Und hier nach derzeitigem Kenntnisstand die Realität:

1988

Nein!
1988: Volontärin Verlag National-Zeitung.
1989: Redaktionelle Mitarbeiterin NDPD-Pressedienst mit 1-jährigem Qualifizierungsvertrag.

1990

Studium: abgebrochen.
1992-1996: Sachbearbeiterin Baron von Derschau Liegenschaften GmbH.

1996

Nein! Nicht Firmenleiterin, sondern Filialleiterin.

1998-A

Nein! Prüfungszeugnis berechtigt laut IHK nicht zum Führen der
                                                  gesetzlich geschützten Berufsbezeichnung.
                                                
(Siehe: Ungültiges Berufszeugnis).

1998 B

                  Genauer gesagt: von dem 2500-Seelen-Ort Boltenhagen
                           in den 25.000-Einwohner-Ort Ellwangen an der Jagst

2001

                  Abschluss 13 Jahre später: Magisterarbeit März 2014.

2006

                  Sie legt die Überprüfung ab (nicht “Prüfung”), und es gibt den Entwurf eines
                           Praxisschildes, doch nie eine öffentliche Mitteilung über die Praxiseröffnung.

2009

                  Kammergericht: “Leitende Tätigkeiten” ist irreführend, weil eine Anleitung
                           von Untergebenen nicht stattgefunden hat.

2014-2017

                   ... von der Michael Müller angekündigt hatte: "Es muss jemand sein, der
                             mit einer großen Verwaltungseinheit, wie es die Abteilung für Presse- und
                             Öffentlichkeitsarbeit der Senatskanzlei ist, umgehen kann".

Kammergericht 11.09.2018: Zulässige Aussagen sind: "Das Dossier weist nach, dass die Senatssprecherin die Öffentlichkeit hinsichtlich Ihrer realen Qualifikationen umfassend getäuscht hat." ..."Fachfrau für getürkte Lebensläufe" ... "Noch nie durfte jemand mit so dürftigen Voraussetzungen die deutsche Hauptstadt öffentlich vertreten - mit einer faktischen Null-Qualifikation einerseits und einem fast komplett geschwindelten Lebenslauf andererseits."

Zusammenfassung Landgericht 16.08.2018: "Entgegen der Ansicht der Antragstellerin handelt es sich bei den angegriffenen Äußerungen auch unter Berücksichtigung des 80seitigen Dossiers nicht um eine Schmähkritik ... Gerade die Antragstellerin als Pressesprecherin des Senates muss in verstärktem Maße Kritik hinnehmen, auch wenn diese mit Hohn und Spott verbunden ist".

[Der Fall CLAUDIA SÜNDER] [LL vs. Realität] [Ungültiges Zeugnis] [DOSSIER Claudia Sünder] [Kontakt/Impressum]