DOSSIER Claudia Sünder

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Zusammenfassung:

Es gibt in den Lebensläufen der Claudia Sünder kaum eine Angabe, die nicht verbogen, verdreht, verfälscht wäre. Viele Aussagen sind unglaubwürdig, wenn nicht unwahr, und die Berufsbezeichnung "Kauffrau Grundstücks- und Wohnungswirtschaft" führt sie offenkundig rechtswidrig. Wesentliche Fakten werden verschwiegen, etwa die Rolle von FDJ und Stasi im Heimatort Boltenhagen und im Leben der Senatssprecherin. Das Bestreben, banale oder erfundene Tätigkeiten zu "Leitungsfunktionen" aufzublasen, grenzt ans Pathologische. Die Realität der Claudia Sünder war und ist die einer Mitläuferin, deren herausragende Fähigkeiten ein hingebungsvolles Lächeln, ein begnadetes Talent zum Aufschneiden und ein anschmiegsamer Umgang mit Parteigrößen sind. Fachliche oder administrative Qualifikationen, die eine Berufung in Leitungspositionen rechtfertigen würden, gibt es keine.

Abdruck mit Quellenangabe frei

Bitte beachten Sie: Hier wird nach der Verhandlung am 28. Mai 2019 das komplette Dossier stehen, und zwar in der Form, wie sie
a) Landgericht und Kammergericht im Zivilverfahren
b) das Amtsgericht im Strafverfahren
für zulässig erachten.

 

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